Neue Corona-Verordnung bringt Lockerungen für Sebsthilfegruppentreffen

Infolge sinkender Corona-Fallzahlen wurden in die seit 31.05.2021 geltende Niedersächsische Corona-Verordnung verschiedene Lockerungen für die Treffen von Selbsthilfegruppen aufgenommen.

Neu ist, dass sich themenunabhängig wieder alle SHG treffen dürfen, wenn die 7-Tage-Inzidenz unter 50 liegt (aktuelle Zahlen der Stadt Braunschweig). Im Einzelnen gilt:

  • Alle SHG, die ein gesundheitliches Thema haben oder die bei einer Selbsthilfekontaktstelle (KIBiS) anerkannt sind, dürfen sich treffen,
    • das heißt, es gibt keine Beschränkung mehr auf gesundheitliche Themen, auch die Selbsthilfegruppen mit sozialen Themen dürfen sich wieder treffen.
  • Es gilt das Abstandsgebot (min. 1,5 Meter).
  • Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung ist notwendig (solange kein Sitzplatz eingenommen wurde).
  • Es muss ein Hygienekonzept eingehalten werden.
  • Die Anwesenheit muss weiterhin dokumentiert werden.

Bei einer Inzidenz ab 50 sind maximal 10 Teilnehmer*innen erlaubt und es gilt eine Testpflicht (Geimpfte und Genesene sind gleichgestellt). In der Verordnung findet sich keine Festlegung auf gesundheitliche Themen. Ansonsten gelten in diesem Fall die Infos vom 18.05.21.

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